Laufstrecken durch das romantische Ilztal 

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Beschreibung
Das Ilztal war Flusslandschaft der Jahre 2002/2003. Diese reizvolle Landschaft kann "laufend" wunderbar erlebt werden. Für diese Tour bietet die Schrottenbaummühle einen hervorragenden Ausgangspunkt. Von dort erschließen sich Laufstecken im Tal der Ilz zwischen 4 und 14 Kilometern. In dieser ursprünglichen Flusslandschaft mit Wildwassercharakter sind auf beiden Talseiten Wanderwege angelegt, die ausser ein paar leichten Anstiegen flach verlaufen

 

Anfahrt, Parkplatz
Von Passau B85 über Tittling oder B12 über Hutthurm jeweils in Richtung Fürsteneck. Nördlich von Fürsteneck liegt die Schrottenbaummühle mit Gasthaus und Sägewerk direkt an der Ilz. Dort ist auch ein ausreichend großer Parkplatz vorhanden.

 

Strecken
Die klassische Runde über 4 km beginnt an der Straßenbrücke und führt zunächst 2 km flussabwärts (ob Sie links oder rechts der Ilz beginnen ist egal), nach 2 km über die schmale Brücke - Vorsicht nicht verpassen - anschließend wieder 2 km flussaufwärts zur Straßenbrücke und zum Parkplatz zurück. Verlängerung flussaufwärts an beiden Uferseiten bis zur Schneidermühle möglich (ca. 10 km Runde). Dazu laufen Sie über das Gelände des Sägewerks oder den Biergarten an der Schottenbaummühle und finden so den Einstieg des Wanderweges links der Ilz. Bis zur Schneidermühle ca. 5 km, dort über die Brücke und auf der anderen Ilzseite wieder zurück zur Schrottenbaummühle.

 

Streckenkennzeichnung

Pandurensteig (Schwert) und „Die schwarze Perle Ilz"

 

Besondere Tipps
Die Schrottenbaummühle bietet auch für Läufer Duschmöglichkeiten - ideal vor anschließender Einkehr im Gasthaus.Das Gasthaus Schrottenbaummühle ist als Einkehrmöglichkeit und vor allem für die Zubereitung fangfrischer Forellen bekannt.

 

Lauftipp
Crosslaufrunde auf dem "Fürstenecker Triftsteig", 17 km entlang von Ilz und Ohe mit Verbindung über Höhenrücken des Atzldorfer Berges. Infotafel am Parkplatz.

 

Sehenswert
ist der Übergang Ilz auf dem "Poststeg", von dort sieht man Schloß Fürsteneck (erbaut um das 12. Jahrhundert, 1703 fand der letzte Hexenprozeß statt).

 

 

 

 

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